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"Wilhelm Tell" - Projekt der Klasse 8b (2009/10) Drucken E-Mail
Projekte und Fahrten
Geschrieben von: Michael Meier   


Schiller von Schülern
Ein produktiver Zugang zu Schillers Schauspiel "Wilhelm Tell"


Am 17. März 1804 wurde in Weimar Schillers „Wilhelm Tell“, ein fünfaktiges Schauspiel in pathetischen Jamben, uraufgeführt: der Startschuss einer großen Karriere im Klassikerkanon der Weltliteratur! Als Fanal der Freiheit war der „Tell“ über Generationen hinweg – abgesehen von der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur – fester Bestandteil des gymnasialen Lektüreprogramms.

Die Handlung des „Wilhelm Tell“ spielt im 16. Jahrhundert. Der deutsche Kaiser, Albrecht von Habsburg, hat im Gebiet der heutigen Schweiz – damals einem lockeren Gefüge von Kantonen – mit Hermann Geßler einen ziemlich unsympathischen Vogt als Reichsverwalter eingesetzt, der mit tyrannischen Methoden versucht, den Freiheits- und Autonomiedrang der Schweizer Landbevölkerung zu brechen. Mit seinem Terrorregime – persönliche Unterdrückung, Vergewaltigungen und Enteignungen – erreicht er das Gegenteil: Auf dem Rütli treffen sich die Vertreter der drei Urkantone, Uri, Schwyz und Unterwalden, verbünden sich und planen den Aufstand. Wilhelm Tell, ein geachteter, aber menschenscheuer und eigenbrödlerischer Bürger, hat zwar schon einen Flüchtigen vor dem Landvogt über den Vierwaldstättersee in Sicherheit gebracht, aber er schließt sich dem Bund zunächst nicht an. Da lässt Geßler in Altdorf einen Hut auf eine Stange hängen: wer vorbeigeht, soll ihn als Zeichen der kaiserlichen Gewalt grüßen. Tell kommt mit seinem Sohn Walther nach Altdorf und – verweigert dem Hut seine Reverenz! Geßler, in seinem faschistoiden Wahn provoziert, will den Revoluzzer bestrafen. Tell soll mit seiner Armbrust einen Apfel vom Kopf seines Sohnes Walther schießen. Zwar besteht der Schütze diese unmenschliche Prüfung, aber von nun an ist der anfangs passive Bürger aktiver Teil des Widerstandes. Für die Freiheit der Schweizer ist er gewillt, den Tyrannen zu ermorden – in der legendären „Hohlen Gasse“ kommt es zum Showdown. Es obsiegt die Freiheit!

Die Klasse 8b des Max-Reger-Gymnasiums hat sich ebenfalls mit dem Klassiker beschäftigt – allerdings auf ganz eigene Weise: In produktiven Lernimprovisationen setzten sich die Schüler mit Schillers Text auseinander und erweiterten so das traditionelle Deutungsspektrum. Sehen Sie selbst, welches Potenzial in Schillers Werk und unseren Schülern steckt. Viel Spaß!

Wilhelm Tell - Die Parodie mit Lachgarantie  
Der Willisong (schaurig-schön und glockenrein)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 01. September 2010 um 09:49 Uhr
 
Praktikum am MRG Drucken E-Mail
Organisatorisches
Geschrieben von: Florian Hösl   

Liebe Stundenten,
falls ihr euch für ein Praktikum am MRG interessiert, füllt bitte folgendes Formular aus.
Vielen Dank und spannende Stunden bei uns! {#emotions_dlg.wink}


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 01. September 2010 um 09:40 Uhr
 
Abifahrt Rom 2010 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Herbert Schaller   

Dum Roma stabit, mundus stabit. (Solange Rom besteht, wird die Welt bestehen.)

Die Römer waren zu Recht stolz auf ihre Stadt! Wir können es bestätigen, denn wir waren da.

(Näheres ist unter dem Fachbereich Latein zu lesen.)


Forum Romanum


Zuletzt aktualisiert am Montag, 02. August 2010 um 13:45 Uhr
 
ABI FAHRT NIZZA 2010 war toll!!! Drucken E-Mail
Geschrieben von: kri   

Das hätten wir noch länger haben wollen...
erfolgreich absolvierten wir unsere ABI-Fahrt nach NIZZA.
(Mehr unter Fachbereiche Kunsterziehung)
 

 
Kluge - Freischütz - Fidelio (13./14.07.) Drucken E-Mail
Tagebuch
Geschrieben von: Florian Hösl   

Es ist schon zur Institution geworden:

Das „Musiktheater Animato“ aus Wien gibt sich die Ehre - am 13. und 14. Juli war es  soweit.

Und in diesem Jahr waren auch wieder die 6. Klassen des Erasmus-Gymnasiums zu Besuch am MRG, um eine Opernaufführung im Festsaal zu hören.

Zwei Akteure, eine Frau und ein Mann sind in Personalunion Sänger, Schauspieler, Pädagoge und Unterhalter,  und sie spielten für die 5. Klassen die Oper „Die Kluge“ von Carl Orff, für die 6. Klassen die Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber und für die 7. und 8. Klassen „Beethoven und sein Fidelio“, wobei es hier nicht nur um die Oper ging, sondern auch um Leben und Lebensumstände des Komponisten Beethoven.

Aber auf der Bühne standen nicht nur die zwei Theaterleute, nein, sie haben die Schüler mit in das Geschehen einbezogen, wichtige Hauptrollen wurden aus den Zuhörerreihen besetzt.

Geheimnisvoll, tragisch, düster und spannungsreich ging es in der Wolfsschluchtszene zu, beeindruckend war die Klugheit der Bauerstochter, prachtvolle Kostüme gab es im Fidelio.
(Um den ganzen Beitrag zu lesen, klicken Sie unten links auf "Weiterlesen...>>")

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. Juli 2010 um 16:20 Uhr
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Monatlicher Elterngebetskreis Drucken E-Mail
Projekte
Geschrieben von: Wolfgang Wolters   

(Raumänderung) Jeden ersten Mittwoch im Monat trifft sich der ökumenische Elterngebetskreis um 08:00 Uhr im Klassenzimmer "Musikübung 1". Es ergeht herzliche Einladung zum gemeinsamen Gebet für die Schulfamilie!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. März 2010 um 14:11 Uhr
 
 
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