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Budapest
25.07. – 30.07.2010
Sonntag
Unter der Leitung der Coaches Fr. Brockmann und Hr. Koschemann machten sich am Sonntagmorgen um 9.00h 18 Schülerinnen und Schüler der Q11 auf in Richtung Ungarns Hauptstadt Budapest. Am Ende der siebenstündigen Zugfahrt über Wien empfing uns am Bahnhof der Donaumetropole Laszlo: unser Fremdenführer für die nächsten Tage.
Nach dem Bezug unseres Hotels und dem Abendessen wurden wir in das Budapester Nachtleben entlassen, natürlich nur unter strengen Auflagen von Seiten der Coaches („Keine harten Sachen!). Gemeinsam irrten wir ohne rechten Plan und Orientierung durch die Altstadt, ehe wir eine schöne Bar fanden, in der die ersten frisch umgetauschten Forint verjubelt wurden.
Montag
Frisch ausgeruht ging es gleich in der Früh in die etwa 75km südlich von Budapest gelegene Kleinstadt Kecskemét. Die Stadt vereint wunderschöne Jugendstilbauten mit übelster Architektur des Kommunismus. Laszlo bemühte sich sehr uns die ungarische Geschichte und Kultur näher zu bringen. Dies gelang vor allem durch den Besuch eines Bauernhofs in der Puszta, wo wir eine Reitershow, Kutschfahrt und ein typisch ungarisches Essen mit Livemusik genossen. Nach dem Abendessen im Hotel machten wir mit einer der vielen Freiluft-Diskos Bekanntschaft. Allerdings mussten wir noch am selben Abend feststellen, dass die Busse und S-Bahnen in Budapest nur bis 23.00h verkehren, weshalb wir nach einstündigem Fußmarsch viel zu spät im Hotel eintrafen, Doch die Coaches zeigten dankenswerter weiße große Güte.
Dienstag
Heute ging es per Bus zu einer Stadtbesichtigung. Neben dem Burgviertel und dem Heldenplatz stand auch die Besichtigung des Gellértbergs mit seiner Freiheitsstatue hoch über der Stadt auf dem Programm. Wie immer gab Laszlo sein Bestes um uns für die Sehenswürdigkeiten zu begeistern. Höhepunkt des Tages war eine Schifffahrt auf der Donau am frühen Abend. Zu den Klängen von „Wiener Blut“ und dem „Kaiserwalzer“ genossen wir das wunderschöne Panorama der Stadt und Daniel machte auch als Kapitän eine gute Figur.
Mittwoch
Nach den Strapazen der letzten Tage war für diesen Tag Erholung angesagt. Während die einen die Thermalbäder der Stadt genauer erkundeten, ließen vor allem die weiblichen Reisemitglieder ihrer Shoppinglust freien Lauf. Auf beiden Gebieten ist Budapest eine Reise absolut wert und wer sich für kulinarische Köstlichkeiten Ungarns interessiert ist in der Markthalle bestens aufgehoben. Vermeiden sollte man dagegen illegale Geldwechselgeschäfte, in welche man einige Teilnehmer der Reise verwickeln zu versuchte.
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