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Lektüreprojekt Jules de Chambray (2008/2009) Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Meier   


"Regio Ambergensis"
Lateinische Dichtung aus und über Amberg

Was hat Amberg mit der urbs aeterna Rom gemeinsam? Wer sind eigentlich die mythischen Ahnen der Amberger? Warum erfreute sich schon im 18. Jahrhundert der Mariahilfberg so großer Beliebtheit? Warum können die virgines Ambergenses mit den französischen Mädels durchaus konkurrieren..? Fragen über Fragen, auf die der Lateinunterricht eine Antwort gibt: mit Jules de Chambrays carmen „Regio Ambergensis“, einem lateinischen Hexametergedicht von 1796 aus und über Amberg. Unter dem Themenbereich "Rom und Europa" (9. Jahrgangsstufe) möchte der Lehrplan die Perspektive des Faches Latein weiten: Latein ist nicht nur die Sprache der klassischen Antike, sondern vielmehr ein bis in die Neuzeit aktuelles Literaturmedium.
Für die Lateinschüler des Max-Reger-Gymnasiums wurde dieses (fast) vergessene Gedicht erstmals für die unterrichtliche Praxis aufbereitet. Zu einzelnen Themenkreisen können Sie hier die Unterlagen für dieses exklusive Lektüreprojekt herunterladen.
Ambergae felicia rura non solum poetam invitant, sed etiam lectorem!


Einführung

Information - Latinitas Ambergensis

1.1 - Die Suche nach der neuen Heimat

1.2 - Ein Hilferuf am Hofe des Kaisers

2.1 - Eine neue Stadt entsteht

2.2 - urbs aeterna Amberg

3.1 - Amberg und sein heiliger Berg

3.2 - Dominatrix campi Ambergensis

4 - Die schöne Ambergerin

5 - Musenanruf


"Selandia submersa - Amberga laeta" (Schülercollage zur Lektüre)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 07. August 2010 um 09:12 Uhr
 
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